Meine Eltern werden alt
03.04.2025 54 min
- Pflege in der Familie: 80 % aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, oft von Angehörigen ohne professionelle Hilfe.
- Kommunikation als Schlüssel: Peggy betont die Bedeutung früher Gespräche innerhalb der Familie über Themen wie Pflege und Unterstützung.
- Die zentrale Frage: "Wie geht es dir wirklich?" – Diese einfache, aber tiefgehende Frage kann helfen, Bedürfnisse besser zu verstehen.
- Netzwerke schaffen: Eine "Bande" bilden, also ein breites Unterstützungsnetzwerk aus Familie, Freunden und professionellen Helfern, ist essenziell.
- Fehler sind erlaubt: Pflege bedeutet ständiges Lernen. Fehler zu machen und daraus zu lernen gehört dazu.
- Selbstfürsorge nicht vergessen: Nur wer auf sich selbst achtet, kann langfristig auch für andere da sein.
"Wir brauchen ein Dorf, um ein Kind großzuziehen, und ein Dorf, um einen pflegebedürftigen Menschen gut zu versorgen." – Peggy Elfmann
Zum Weiterlesen:
- Buch von Peggy Elfmann: Meine Eltern werden alt. 50 Ideen für ein gutes Miteinander
- Blog von Peggy Elfmann: Alzheimer und wir
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